BauWatch

Crime Report 2024

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Entwicklung der Baukriminalität in Deutschland in den letzten 12 Monaten.

✓ Nimmt die Häufigkeit von Verbrechen zu?
✓ Welche Vermögenswerte sind besonders gefährdet?
✓ Wie sehen die Tätergruppen aus?
✓ Wie können Sie die Baustelle, Ihr Material und Ihre Mitarbeiter schützen?

Index der Baukriminalität 2024

Baustellen im Visier?

Die Baubranche steht einer wachsenden Herausforderung gegenüber: Baustellenkriminalität. Mit einem jährlichen Schaden von mindestens 80 Millionen Euro, einer Dunkelziffer nicht gemeldeter Diebstähle und einer signifikanten Zunahme illegaler Aktivitäten, müssen wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Unsere Studie, basierend auf Umfragen unter 500 Baustellenverantwortlichen, beleuchtet das Ausmaß dieser Bedrohung und bietet praxisnahe Empfehlungen zur Sicherung unserer Arbeitsstätten und Vermögenswerte.

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Befragte nach Region

Keine Stadt und kein Bundesland sind vor Diebstahl und Vandalismus am Bau sicher. Es war uns darum wichtig, einen repräsentativen Querschnitt der relevanten Zielgruppe zu befragen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Befragung kamen darum sowohl aus großen Städten wie auch aus ländlichen Gebieten zwischen Flensburg und Füssen, Aachen und Cottbus.

Damit ist es uns gelungen. ein landesweites Bild von der Kriminalität in der Baubranche sowie von der Art und den Auswirkungen dieser Straftaten zu zeichnen.

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Befragte nach Sektor

Keine Baustelle gleicht der anderen. Für unsere Befragung haben wir Kategorien entwickelt, in denen sich die großen Segmente (Wohnungsbau, gewerblicher Bau, Infrastruktur, …) widerspiegeln.

So konnten wir sicherstellen, dass die Befragten aus den verschiedensten Sektoren der Bauwirtschaft kommen und eine große Bandbreite an Erfahrungsberichten in unsere Befragung einfließt.

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Befragte nach Beruf

Vom Architekten bis zur Hilfskraft – zur Aussagekraft unserer Studie trägt auch bei, dass ganz unterschiedliche Berufsgruppen zu ihren Erfahrungen mit Baustellenkriminalität befragt wurden.

Wir wollten sichergehen, dass neben Handwerkern und Baustellenverantwortlichen auch Personen zu Wort kommen, die mehrheitlich „hinter dem Schreibtisch“ arbeiten.