BauWatch Crime Report 2026
Kriminalität verschwindet nicht, sie verlagert sich dorthin, wo Baustellen schwerer zu überwachen sind. Unsere Studie zeigt, warum vor allem abgelegene Projekte in Österreich zunehmend ins Visier geraten und welche Folgen das für Verantwortliche, Lieferketten und Sicherheitsstrategien hat.
Zentrale Erkenntnisse aus dem BauWatch Crime Report 2026
Baustellenkriminalität bleibt in Österreich ein relevantes Risiko, verändert aber ihre Form. Der BauWatch Crime Report 2026 zeigt, wie sich Vorfälle geografisch verlagern, welche Auswirkungen sie auf Bauprojekte haben und warum Sicherheitsstrategien neu gedacht werden müssen.
Abgelegene Baustellen im Fokus
44,9 % der Vorfälle finden auf abgelegenen Baustellen statt – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr
Kriminalitätstrend
54 % der Befragten berichten von steigender Baustellenkriminalität in Österreich.
Lieferketten unter Druck
56,8 % der Unternehmen mussten gestohlene Materialien ersetzen.
Sinkende Sicherheitsmaßnahmen
Der Einsatz von Baustellenzäunen sank von 59 % auf 47 %, Warnschilder von 49 % auf 36 %.
Digitale Kriminalität
Cyberangriffe auf Bauunternehmen stiegen um das Dreifache von 6,2 % auf 21,6 %
Organisierte Kriminalität
28 % der Vorfälle werden mit organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht.
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Fragen und Antworten zum BauWatch Crime Report 2026
Frühere BauWatch Crime Reports
Lesen Sie frühere Ausgaben des BauWatch Crime Reports und vergleichen Sie, wie sich die wichtigsten Ergebnisse seit Erscheinen des letzten BauWatch Crime Report Österreich verändert haben.
